Home | Impressum | Datenschutz | Sitemap | Fakultät Maschinenbau | KIT

 FAST-Logo

Institut für Fahrzeugsystemtechnik

Teilinstitut Fahrzeugtechnik

Rintheimer Querallee 2
Gebäude 70.04
76131 Karlsruhe

Tel. +49 721 608-42372
Fax  +49 721 608-44146

 

Sprechstundenzeiten Sekretariat:

Montags und Freitags:    09:30 - 11:30 Uhr

Mittwochs Campus Süd:  09:30 - 11:30 Uhr

 
Anmeldung zum Newsletter

Wir respektieren Ihre Datenschutzrechte und werden Ihre Daten gemäß den neuen gesetzlichen Vorgaben auch in Zukunft nur mit Ihrer Zustimmung speichern und für die Zusendung von Informationen über unsere Veranstaltungen nutzen. Wenn Sie auch weiterhin immer auf dem neuesten Stand über unsere Aktivitäten und Angebote bleiben wollen, dann registrieren Sie sich bitte hier.

SmartLoad - Neue Methoden zur Zuverlässigkeitssteigerung von hochautomatisierten elektrischen Fahrzeugen

SmartLoad - Neue Methoden zur Zuverlässigkeitssteigerung von hochautomatisierten elektrischen Fahrzeugen
Ansprechpartner:

Frey, M.

Links:
Projektgruppe:

Automatisierung

Förderung:

Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF)

Partner:

Verbundpartner:

AVL Deutschland GmbH (Koordinator)

FZI - Forschungszentrum Informatik am KIT

Karlsruher Institut für Technologie (KIT)

RA Consulting GmbH

Schaeffler Technologies AG & Co. KG

SET Power Systems GmbH

Universität Stuttgart, Institut für Elektrische Energiewandlung

Assoziierte Partner:

ASAM e.V. Cluster Elektromobilität Süd-West / e-mobil BW GmbH Karlsruher

Verkehrsverbund GmbH

Rhein-Neckar-Verkehr GmbH

Flughafen Stuttgart GmbH

Starttermin:

01.10.2018

Endtermin:

30.09.2021

smartload

Die Ansprüche, die wir an zukünftige Fahrzeuge stellen sind hoch: Sicherheit und Zuverlässigkeit stehen an erster Stelle. Auch wenn die Komplexität der Fahrzeugsysteme durch die Automatisierung und Elektrifizierung steigt, darf die Ausfallwahrscheinlichkeit im Einsatz in keinem Fall zunehmen. Analog zu Flugzeugen, die bereits heute hochautomatisiert fliegen, wird dies bisher durch den Einsatz redundanter und damit kostenintensiver Systemkomponenten sichergestellt. Aber wie viel Redundanz und Mehrkosten sind wirklich nötig? Wie kann können mögliche Komponentenausfälle frühzeitig erkannt und beherrscht werden? Diesen und weiteren wichtigen Fragenstellungen geht das neue Projekt SmartLoad nach. Zur erfolgreichen Industrialisierung neuer Elektroniksysteme für autonomes elektrisches Fahren erforscht das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) geförderte Projekt SmartLoad neue effiziente Methoden zum Nachweis der erforderlichen Zuverlässigkeit der relevanten Komponenten und Teilsysteme des Fahrzeugs.

Neue Testwerkzeuge für effiziente Nachweisverfahren

Das Projekt SmartLoad verfolgt das Ziel, eine zuverlässige Systemauslegung von hochautomatisierten Fahrzeugen mit hochintegrierter Längs- und Querführung zu erarbeiten. Dabei sollen neue Methoden zur Fehlerprävention und -vorhersage entwickelt werden, die die Zuverlässigkeit im Gesamtlebenszyklus der Fahrzeuge sicherstellen. Dies betrifft die Entwicklung, Freigabe und den Betrieb. Im Projekt sollen deshalb standardbasierte Testwerkzeuge und Architekturen für effiziente Nachweisverfahren in der Simulation, auf Prüfständen und im Realbetrieb erstellt werden.

Der Nachweis der erforschten Architekturen und Methoden wird an einem Demonstratorfahrzeug sowie an Referenzanwendungen aus den Bereichen interurbaner Individualverkehr, Nutzfahrzeuge und öffentlicher Personennahverkehr gezeigt.