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Hier finden Sie Beiträge aus dem Jahr 2009

Die Bauarbeiten für unseren Forschungsneubau haben begonnen

Auf dem Gelände der ehemaligen Mackensen-Kaserne entsteht derzeit unser Forschungsneubau „Interdisziplinäre Fahrzeugsystemtechnik.“

Neubau wird Infrastruktur für interdisziplinäre Forschungsarbeiten bieten.
Baustellenbild

Baubeginn an der Mackensen-Kaserne: Ausgehoben wurde auf einer Fläche von etwa 1500 Quadratmetern. (Foto: Thorsten Dreher)

 

Unser Forschungsneubau „Interdisziplinäre Fahrzeugsystemtechnik“ mit innovativen Prüfständen entsteht derzeit auf dem Gelände der ehemaligen Mackensen-Kaserne in Karlsruhe. Das Projekt mit einem Investitionsvolumen von insgesamt rund 14 Millionen Euro wird die erforderliche Infrastruktur für die Forschungsarbeiten des Instituts für Fahrzeugsystemtechnik (FAST) des KIT sowie für das Kompetenzzentrum KIT-CART bieten. Ziel ist, methodische und technologische Grundlagen für Fahrzeuge der Zukunft zu erarbeiten.

Es ist leicht und bezahlbar, fährt sicher, geräuscharm und emissionsneutral, findet einen schnellen Weg zum Ziel und lässt sich einfach bedienen – das Kraftfahrzeug des Jahres 2050. Diese Vision zu verwirklichen, ist Ziel der Forschungsarbeiten am Institut für Fahrzeugsystemtechnik (FAST) und des vom FAST koordinierten interfakultativen Kompetenzzentrums KIT-CART, Center of Automotive Research and Technology. Als Keimzelle des KIT-Schwerpunkts Mobilitätssysteme erarbeitet KIT-CART methodische und technologische Grundlagen für die Fahrzeuge der Zukunft und konzentriert sich dabei auf landgebundene Fahrzeuge wie Pkw, Nutzfahrzeuge, mobile Arbeitsmaschinen und Bahnfahrzeuge mit dem Fokus auf die Themen Energieeffizienz und Emissionsreduzierung, Fahr- und Arbeitssicherheit, Benutzerfreundlichkeit und Kosten.

Die für diese Forschungsarbeiten erforderliche Infrastruktur entsteht nun mit dem neuen Forschungsbau „Interdisziplinäre Fahrzeugsystemtechnik“ des FAST auf dem Gelände der ehemaligen Mackensen-Kaserne in Karlsruhe. „Dieser Forschungsbau bietet uns beste Voraussetzungen, um den gegenwärtigen Umbruch in der Fahrzeugtechnik mitzugestalten“, freut sich Professor Frank Gauterin, Sprecher der FAST-Leitung.