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Institut für Fahrzeugsystemtechnik Teilinstitut Leichtbautechnologie

Rintheimer-Querallee 2
Gebäude 70.04
1. OG, Raum 113 (Sekr.)
76131 Karlsruhe

Tel.: +49 (721) 608-45905
Fax: +49 (721) 608-945905


Sprechstundenzeiten Sekretariat:

Dienstag und Donnerstag:  
10:00 - 12:00 Uhr und
14:00 - 15:00 Uhr

Freitag:
10:00 - 12:00 Uhr

 

Teilinstitut Leichtbautechnologie

Projekt "SMiLE" als Leuchtturmprojekt nominiert

Beteiligung des Teilinstituts Leichtbautechnologie (KIT-FAST) in den Bereichen Konstruktion und Simulation

Juni 2015: Anlässlich der Nationalen Konferenz Elektromobilität am 15. und 16. Juni in Berlin hat die Bundesregierung sieben herausragende technologische Projekte als Leuchttürme der Elektromobilität nominiert. Die Auswahl eines Projektes als Leuchtturm ist ein "Gütesiegel" für besonders wichtige Innovationen, die einen bedeutenden Beitrag zum technologischen Fortschritt oder zur Kostensenkung in der Elektromobilität leisten. Bei den bislang  ausgewählten Leuchttürmen standen sechs Zukunftsfelder im Mittelpunkt:

  • Antriebstechnik
  • Energiesysteme und Energiespeicherung
  • Ladeinfrastruktur und Netzintegration, Mobilitätskonzepte
  • Recycling und Ressourceneffizienz
  • Informations- und Kommunikationstechnologie sowie
  • Leichtbau

Ziel von SMILE ist es ein vollständig an den speziellen Anforderungen der Elektromobilität ausgerichtetes Leichtbaukonzept zu entwickeln. Durch die Struktur des Vorhabens wird sichergestellt, dass die Ergebnisse direkt bei den Herstellern entlang der Wertschöpfungskette in standardisierbare Produkte einfließen, die von der jeweils nachfolgenden Wertschöpfungsebene nachgefragt werden. Ausgangspunkt sind innovative Materialien und entsprechend an deren Eigenschaften angepasste Fertigungsprozesse, die im Zusammenhang mit neuartigen Konzepten die Grundlage für wettbewerbsfähige Endprodukte bieten.

Gefördert wird das Vorhaben durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung.

Quelle: bmbf.de (01.07.2015)

Zur Projektseite "SMiLE"

AVK Innovationspreis

3. Platz für die Einreichung "Integrale Herstellung eines funtkionsintegrierten Strukturhohlbauteils mittels triaxialem Geflecht im Hochdruck-RTM-Verfahren"
AVK Innovationspreis 2014

V.l.n.r.: Dr. Gerd Eßwein (Freudenberg New Technologies SE & Co.KG), Florian Gnädinger (Institut für Flugzeugbau, IFB), Alexander Walser (ASCS – Automotive Simulation Center Stuttgart), Dr. Sebastian Kilchert (Fraunhofer EMI), Michael Karcher (Fraunhofer ICT), Prof. Dr.-Ing. Frank Henning (Fraunhofer ICT / Institut für Fahrzeugsystemtechnik FAST), Heike Wolfangel (Wolfangel GmbH, stellvertretene Vorsitzende AVK)

 

Oktober 2014: Verleihung des AVK Innovationspreises in Frankfurt am Main

Integrale Herstellung eines funktionsintegrierten Strukturhohlbauteils mittels triaxialem Geflecht im Hochdruck-RTM Verfahren

Bei dem im Projekt „Forschung für eine geschlossene Simulations- und Fertigungsprozesskette für crashrelevante Faserverbundstrukturen im Automobilbau“ realisierten Demonstrator handelt es sich um ein generisches Strukturhohlbauteil (abgeleitet von einem Sitzquerträger), welches mit einem tri-axialen Geflecht in Kombination mit dem Hochdruck-RTM Verfahren gefertigt wurde. Aus fertigungstechnischer Sicht lag der Fokus auf einer integralen Fertigung mit Zykluszeiten unter 5 min. Im Demonstrator wurden folgende fertigungstechnische Herausforderungen bewältigt:

  • Darstellung kontinuierlich variierender Querschnitte entlang der Bauteilänge zur definierten Energieaufnahme (Absorption)
  • Integration eines Inserts zur Last-/Krafteinleitung
  • Realisierung eines Hinterschnittes im Bauteil (z.B. für Kabeldurchführungen)
  • Fertigung eines Flansches zur möglichen Anbindung an weitere Bauteilkomponenten

 

 

 

Stiftungspreis der Hanns-Voith-Stiftung

Alexander Bernath gewinnt Stiftungspreis für herausragende Abschlussarbeit
Hanns-Voigt Stiftungspreis

V. l n. r.: Betreuer Prof. Dr.-Ing. Frank Henning, Preisträger Alexander Bernath, Jury Mitglied Prof. Sigmar Wittig und Projektleiter Dipl.-Ing. Dino Magagnato.

Juni 2014: Die Hanns-Voith-Stiftung würdigte in diesem Jahr zum zweiten Mal herausragende Abschlussarbeiten mit der Verleihung eines Stiftungspreises. In der Kategorie „Neue Werkstoffe“ konnte sich dieses Jahr ein Absolvent vom Lehrstuhl für Leichtbautechnologie des KIT durchsetzen. Alexander Bernath erhält den Preis für seine Diplomarbeit mit dem Titel „Entwicklung einer Methode zur Simulation des Resin-Transfer-Molding mit OpenFOAM“.

 

Vector Stiftungs-YIG „Green Mobility“

Unter dem Leitgedanken „Green Mobility“ erhielt Frau Dr.-Ing. Luise Kärger den Zuschlag für die Förderung einer Young Investigator Group (YIG) durch die Vector-Stiftung

Februar 2014: Frau Dr.-Ing. Luise Kärger wurde die Leitung einer neuen Young Investigator Group (YIG) übertragen, die das KIT in Kooperation mit der Vector Stiftung eingerichtet hat. YIGs dienen der Förderung herausragender Nachwuchswissenschaftler nach Abschluss der Promotion, ihrer frühen Selbständigkeit und der Stärkung des Forschungsprofils des KIT. Mit der YIG erhielt Frau Dr. Kärger den offiziellen Status einer Nachwuchsgruppenleiterin und wurde Mitglied im Young Investigator Network (YIN), dem interdisziplinären Forschungsnetzwerk der unabhängigen Nachwuchsgruppenleiter des KIT.

Weitere Informationen zur YIG.

 

Best Paper Award der DGM

3. Platz beim 19. Symposium Verbundwerkstoffe und Werkstoffverbunde
DGM Preisverleihung

V. l. n. r.: Bernhard Wielage, Nis Junker, Jörg Hohe, Susann Hausner, Benedikt Haspel, Maik Trautmann, Luise Kärger, David Schuller, Alexander Wanner.

 

Juni 2013: Anlässlich des 19. Symposium Verbundwerkstoffe und Werkstoffverbunde vom 03.-05. Juni 2013 wurden Dr. Luise Kärger, Dino Magagnato, Prof. Frank Henning, Alexander Schön, Patrick Böhler, Sebastian Fischer und Florian Fritz für ihre Veröffentlichung mit dem Titel "Aufbau einer durchgängigen CAE-Kette durch die Verknüpfung von Drapier-, Formfüll- und Struktursimulation zur ganzheitlichen Bewertung von Bauteilen aus Hochleistungsfaserverbunden" ausgezeichnet. Das Paper belegte den 3. Platz beim Best Paper Award der Deutschen Gesellschaft für Materialkunde e.V..