Willkommen am Institutsteil für Leichtbau

Im Rahmen der Exzellenzinitiative und in Zusammenarbeit des KIT mit der Fraunhofer Gesellschaft wurde der Institutsteil für Leichtbau zum 01.01.2009 am Institut für Fahrzeugsystemtechnik gegründet.

Im Mittelpunkt der Aktivitäten stehen Technologien zur Gewichtsreduktion von Fahrzeugen. Dabei positioniert sich der Leichtbau als Querschnittsthema und bietet einen interdisziplinären Ansatz zur Reduktion der Fahrzeugmasse. Leichtbau mit Faserverbundwerkstoffen und hybriden Werkstoffsystemen bildet den Forschungsschwerpunkt am Institut. Neben neuen Leichtbautechnologien werden Simulations- und Auslegungsmethoden entwickelt, um Produktentstehungsprozesse virtuell zu optimieren. Die Forschung im Bereich der Leichtbautechnologie ist eng verzahnt mit dem Bereich des Polymer Engineering des Fraunhofer-Instituts für Chemische Technologie ICT in Pfinztal und dem KIT-Institut für Angewandte Materialien, Werkstoffkunde KIT-IAM-WK.

Wenn Sie Interesse an dem vielseitigen Themenfeld Leichtbau mit seinen unterschiedlichen Ausprägungen in der Methodik (Simulation, Auslegung), den Werkstoffen (Harze, Faserverstärkungen, Fügeelemente, Hybride) und den Technologien zur Herstellung und Integration von Leichtbauteilen haben, dann freuen wir uns, Sie bei uns begrüßen zu dürfen.
 
 
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Faserverbundprozesse

Zur Entwicklung großserienfähiger, leichter und leistungsfähiger Faserverbunde sowie hybrider Bauteile ist es essentiell, Kompetenzen aus den Bereichen Methoden, Werkstoffe und Produktion zu vernetzen. Unser Institut entwickelt Simulationsmethoden und durchgängige virtuelle Prozessketten zur Beschreibung der Herstellprozessketten von Faserverbundbauteilen.

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Prozesssimulation

Lässt sich mein Bauteil herstellen? Wir entwickeln Simulationsmethoden für komplexe Faserverbund-Fertigungsprozesse, um schon vor der Fertigung teurer Werkzeuge die Herstellbarkeit sicherzustellen. Darüber hinaus nutzen wir die Ergebnisse der Prozesssimulationen in einer durchgängigen CAE Kette für nachfolgende strukturelle Simulationen.

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Struktursimulation

Hält mein Bauteil?  Wir führen mit skalenübergeifenden Methoden Strukturanalysen für diskontinuierlich und kontinuierlich verstärkte Komponenten sowie hybrider Werkstoffverbunde durch. Dabei untersuchen wir anisotrope Schädigung, Dämpfungsverhalten sowie den Einfluss von Fertigungseffekten.

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CAE-Kette und Optimierung

Jedes Bauteil wird nur so gut wie sein Halbzeug und jede Simulation nur so gut wie ihr Input. Wir erforschen, wie wir einzelne Simulationen zu einer vollständigen virtuellen Prozesskette verknüpfen und anschließend Bauteil und Prozess ganzheitlich optimieren können, z.B. mit Hilfe von KI.

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Termin für die schriftlichen Prüfungen Leichtbau I und II im SS 23 – 30.08.2023

Der Termin für die schriftlichen Prüfungen Leichtbau I und Leichtbau II steht fest. Alle weiteren wichtigen Informationen finden Sie unter:

Studium und Lehre
ThinKing - Auszeichnung für die Leichtbaulösung des Monats im März 2019

Lässt sich ein Bauteil mit der gewählten Geometrie wirklich herstellen? Antworten darauf liefern präzise Simulationen, die jedoch zeitintensiv sind. Beschleunigung soll ein neues Programm bieten, welches am Institut für Fahrzeugsystemtechnik am KIT derzeit entwickelt wird: Die Wissenschaftler kombinieren die Prozesssimulationen mit maschinellem Lernen und KI, sodass der Algorithmus Muster erkennen und schnell abschätzen kann, ob die Herstellung des Bauteils klappen wird. Das spart Kosten bei der Entwicklung und Herstellung.  

Zur Pressemitteilung
Vorlesungen vom Institutsteil Leichtbau

Alle näheren Informationen zu den Vorlesungen vom Institutsteil Leichtbau finden Sie unter:

Studium und Lehre
Projekt SMiLE präsentiert sich als Leuchtturmprojekt der Elektromobilität

Das BMBF Projekt SMiLE wird sich am 15./16.06.2015 im Rahmen der Nationalen Konferenz der Bundesregierung zum Thema "Elektromobilität: Stark in den Martkt" als Leuchtturmprojekt präsentieren. 

Infos zur Konferenz Elektromobilität

Zur Projektseite: SMiLE